Franzi
Spielt die Melodie, die abends noch im Kopf hängt. Franzi setzt die Linie, an der sich der ganze Satz ausrichtet, und übernimmt die Soli, wenn es darauf ankommt. Kommt vom Blasorchester, ist beim ersten Kölschen Refrain geblieben.
Neun Leute, acht Instrumente und eine Stimme. Jede und jeder mit einer klaren Aufgabe im Satz, und mit dem Grund, warum es diese Band gibt.
Spielt die Melodie, die abends noch im Kopf hängt. Franzi setzt die Linie, an der sich der ganze Satz ausrichtet, und übernimmt die Soli, wenn es darauf ankommt. Kommt vom Blasorchester, ist beim ersten Kölschen Refrain geblieben.
Wechselt mitten im Stück zwischen Blech und Tasten. Silas füllt die Flächen, wenn die Bläser Luft holen, und steht in der zweiten Stimme, sobald der Satz gebraucht wird. Zwei Instrumente, ein Paar Hände. Die Wechsel sind einstudiert.
Der Zug, der den Bläsersatz nach unten abschließt. Lars bringt die Rutscher, die einem Refrain den Grinsefaktor geben, und schreibt nebenbei die Noten mit, damit alle dasselbe spielen.
Trägt das schwerste Instrument der Band und dazu das Fundament. Wo andere Bands einen Bassverstärker aufbauen, geht Jonas einfach in die Menge. Wer ihn einmal gehört hat, versteht, warum kein Synthesizer das ersetzt.
Verbindet das Sousafon mit dem Schlagzeug und hält den Groove zusammen. Lena spielt lieber eine Note weniger und die dafür genau richtig, und merkt als Erste, wenn das Tempo wegläuft.
Mitgründer und der Mann für alles, was nach dem letzten Ton kommt. Markus verantwortet Management, Vertrieb und Marke: Buchungen, Verträge, Veröffentlichungen und die Frage, wie diese Band nach außen auftritt. An den Arrangements sitzt er gemeinsam mit Robert, auf der Bühne steht er mit der Gitarre.
Bestimmt, wie schnell der Saal schunkelt. Carina hat den Push auf die Vier, der den Karnevalsgroove ausmacht, und die Ruhe, ihn eine ganze Sitzung lang durchzuhalten.
Mitgründer und der kreative Kopf der Band. Von Robert kommen die Einfälle, aus denen die Stücke werden: die Hooks, die Wendungen, der Bläsersatz. Die Arrangements schreibt er zusammen mit Markus aus. Dazu ist er die kölsche Instanz und prüft jede Textzeile, damit kein Satz falsch klingt. Und wenn alles steht, legt er über den Groove das, was zwischen Snare und Bläsern noch fehlt.
Die Stimme vorne. Jan bringt die Refrains ins Publikum und übersetzt zwischen Bühne und Saal: auf Kölsch, wenn es zählt, auf Hochdeutsch, wenn alle mitsollen.
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